Innovation gegen Radikalisierung
Entdecken Sie unsere Projekte für ein sicheres und positives Online-Umfeld

Unsere Projekte
Bei streetwork@online glauben wir daran, dass innovative Projekte den Schlüssel zur Prävention von Radikalisierung und zur Förderung eines positiven Online-Umfelds darstellen. Unsere Projekte sind das Herzstück unserer Arbeit und spiegeln unsere Mission und Vision wider. Entdecken Sie unsere aktuellen Initiativen und erfahren Sie, wie sie dazu beitragen, das Internet zu einem sichereren und inklusiveren Ort für alle zu machen.


Online-streetwork
Online Streetwork steht für innovative Sozialarbeit im digitalen Zeitalter, die Jugendliche und junge Erwachsene dort erreicht, wo sie sich am meisten aufhalten: im Netz. Mit Empathie und Fachkompetenz schaffen wir Verbindungen und bieten Hilfe und Beratung in den virtuellen Räumen von heute. Unser Engagement zielt darauf ab, positive Online-Erfahrungen zu fördern und einen sicheren Raum für Austausch und Unterstützung zu bieten.


PEERspective
PEERspective ist ein zentrales Projekt von Streetwork@Online, das sich auf Online-Prävention konzentriert. Durch digitale Lehrgänge werden junge Menschen für extremistische Inhalte im Internet sensibilisiert und in Medienkompetenz geschult. Im Sinne der Peer-Education werden die Teilnehmenden befähigt, sich in ihren Online-Communities selbstbewusst zu positionieren und präventiv zu wirken. Dieses Projekt ist ein leuchtendes Beispiel für unsere Bemühungen, das Internet zu einem Ort des Dialogs und der Verständigung zu machen.

Islam in 60 Sekunden
Die Kampagne "Islam in 60 Sekunden" macht die Kunst der Koranauslegung (Tafsir) verständlich und zugänglich. In kurzen Videos erklärt Dr. Mohamed Shehata, Theologe und Absolvent der Al-Azhar-Universität in Kairo, Grundlagen, Methoden und Fachbegriffe – fundiert und leicht verständlich. Mit seiner Präsenz auf beliebten sozialen Medien erreicht er junge Menschen direkt, bietet Orientierung und eröffnet Raum für Austausch.

Arbeitsgemeinschaft für Frauen- und mädchenspezifische Islamismusprävention
Als Initiatorinnen der Arbeitsgemeinschaft zeigen sich cultures interactive und streetwork@online in Kooperation mit der BAG RelEx erfreut über die positive Resonanz und sehen darin eine wichtige Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.
Kick-off Treffen der Arbeitsgemeinschaft für Frauen- und mädchenspezifische Islamismusprävention
Am 22. April 2026 fand das digitale Auftakttreffen zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft für frauen- und mädchenspezifische Islamismusprävention statt. Fachkräfte, Wissenschaftler:innen sowie Interessierte folgten der Einladung und kamen zusammen, um den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit zu legen.
Im Mittelpunkt des Treffens stand die gemeinsame Zielsetzung, bestehende Ansätze und Projekte im Bereich der frauen- und mädchenspezifischen Präventionsarbeit sichtbarer zu machen, weiterzuentwickeln und besser miteinander zu vernetzen. In den vergangenen Jahren sind bereits vielfältige und vielversprechende Initiativen entstanden. Diese sollen künftig stärker gebündelt und in einen kontinuierlichen Austausch überführt werden.
Die geplante Arbeitsgemeinschaft versteht sich als interdisziplinäre Plattform, die Perspektiven aus Praxis und Theorie zusammenführt. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung sowohl analoger als auch digitaler Räume für eine wirksame Präventionsarbeit.
Das große Interesse und die engagierten Beiträge der Teilnehmenden unterstrichen den Bedarf an einer dauerhaften Struktur für Austausch, Kooperation und Innovation in diesem Themenfeld. Neben dem digitalen Format ist für die zweite Jahreshälfte 2026 ein persönliches Treffen geplant, um die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln.

Lass reden, Habibti
Ist eine gemeinsame Kampagne von streetwork@online und wallah.schäm.dich, in dem Frauen aus der Community offen über Themen wie Liebe, Sexualität und Identität sprechen – ehrlich, wertschätzend und ohne Tabus. Mit regelmäßigen Gesprächen in einem sicheren Raum (Safer Space) bieten wir Nähe, Empowerment und das Gefühl, gehört zu werden.


i am street
Ein dynamisches Projekt von und für engagierte junge Menschen aus Berlin. "i am street" stand von 2017 bis 2019 für ein offenes Miteinander, Respekt und Toleranz gegenüber verschiedenen Kulturen, Weltanschauungen und Religionen. Durch das Teilen von Videos bot es eine Plattform für Diskussionen und Inspiration, wobei unterschiedlichste Menschen ihre individuellen Lebenswege, Erfahrungen und Leidenschaften teilten, um andere zu motivieren, ihren eigenen Weg zu gehen.



